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Thromboembolierisiko oraler Kontrazeptiva
Venöse Thromboembolien, einschliesslich tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien, sind bekannte Komplikation von kombinierten oralen Kontrazeptiva (KOK). Das absolute Risiko ist zwar gering, jedoch aus Public Health-Sicht aufgrund der breiten Anwendung von Bedeutung. Eine neue Metaanalyse im Britischen Ärzteblatt fasst die derzeitige Datenlage zusammen.
BMJ 2013;347:f5298 , Stegeman BH et al.

Reversible Langzeitkontrazeptiva zuverlässiger als Pille oder Kondome
Kondome und orale Kontrazeptive sind die beliebtesten Methoden der Schwangerschaftsverhütung. Beide haben jedoch ihre Grenzen, weil sie, um wirksam zu sein, stetig und konsequenz angewendet bzw. eingenommen werden müssen. Eine deutlich höhere kontrazeptive Sicherheit bieten reversible Langzeitkontrazeptiva, wie eine Studie im NEJM belegt.
Winner B et al. , N Engl J Med 2012;366:1998-2007

Orale Kontrazeptiva: Unterschiede im Thromboserisiko
Eine dänische Kohortenstudie untersuchte verschiedene kombinierte orale Kontrazeptiva hinsichtlich des Risikos für venöse Thrombosen in Abhängigkeit von der Art des Gestagens und der Estrogendosis.
BMJ 2011; 343:d6423 , Lidegaard Ø et al.

Stillen mit vermindertem Asthmarisiko assoziiert
Zu dieser Erkenntnis kommen die Autoren einer prospektiven Kohortenstudie an über 5000 Kindern. Die Assoziation zwischen fehlendem Stillen und Asthma scheint eher durch Infektionen bedingt zu sein als durch atopische Mechanismen.
Eur Respir J 2011, online Publikation 20. Juli , Sonnenschein-van der Voort AM et al

Nach Abort mit neuer Schwangerschaft nicht lange warten
Jede fünfte Schwangerschaft endet mit einer Fehlgeburt. Frauen neigen dazu, danach eine „Pause“ einzulegen. Die Autoren einer im BMJ publizierten retrospektiven Kohortenstudie sind der Frage nachgegangen, wie sich das Zeitintervall zwischen Abort und erneuter Schwangerschaft auf das Risiko eines erneuten Aborts auswirkt.
BMJ 2010;341:c3967 , Love ER et al

Hormonelle Kontrazeptiva bei Übergewicht weniger verlässlich
Das Problem Übergewicht nimmt gemäss Statistiken der Schweiz und anderer Länder seit Jahren zu. Eine Cochrane Review hat untersucht, wie sich Übergewicht und Adipositas auf die Effektivität von hormonellen Kontrazeptiva auswirkt.
Cochrane Database Syst Rev 2010;7:CD008452 , Lopez LM et al

Orale Kontrazeptiva und Gesamtmortalität
Studienresultate aus früheren Jahren kamen zum Schluss, dass die Mortalität von Frauen, welche über viele Jahre die Pille eingenommen hatten, etwas erhöht sein könnte. Eine der grössten Studien zu Auswirkungen der langjährigen Verhütung mit oralen Kontrazeptiva hat den Effekt auf die Mortalität aktuell analysiert.
BMJ 2010;340:c927 , Hannaford PC et al

Orale Kontrazeption: Wahl des Gestagens beeinflusst Thromboserisiko
Zwei im aktuellen BMJ publizierte Studien - eine aus den Niederlanden und eine aus Dänemark - untersuchten das venöse Thromboserisiko unter oraler Kontrazeption in Abhängigkeit von der Wahl des Gestagens.
BMJ 2009;339:b2921 - BMJ 2009;339:b2890 , van Hylckama Vlieg A et al. - Lidegaard Ø et al.

Unerfüllter Kinderwunsch: Clomifen, Insemination oder weiter auf natürliche Weise versuchen
Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch ohne erklärbarer Ursache wird meist zu einer Hormontherapie oder zu einer künstlichen Befruchtung geraten. Eine im BMJ publizierte Studie zeigt jedoch, dass in vielen Fällen regelmässiger Sex mindestens genauso oft zum Erfolg führt.
BMJ 2008;337:a716 , Bhattacharya S et al

Langzeit-Morbidität und -Mortalität von Frühgeborenen
Frühgeburten sind eine bedeutende Ursache für kindliche Morbidität und Mortalität. Eine Langzeitstudie aus Norwegen hat die Morbidität, die Mortalität und die Reproduktion von Frühgeborenen über 24 bis 35 Jahre hinweg beobachtet.
JAMA 2008;299:1429-1436 , Swamy GK et al

Orale Kontrazeption erhöht das Krebsrisiko nicht; ja stellt mitunter sogar einen Gewinn dar
Die Einnahme der Pille steht immer wieder in der Kritik das Krebsrisiko zu erhöhen. Hannaford und Kollegen evaluierten in dieser Langzeit-Kohortenstudie das absolute Krebsrisiko unter Einnahme oraler Kontrazeptiva.
BMJ 2007, Early online Release am 11. September , Hannaford PC et al

Infertilität beim polyzystischen Ovarialsyndrom: Clomifen, Metformin oder beides?
Das polyzystische Ovarialsyndrom ist eine häufige Ursache für Infertilität. Clomifen (Clomid®) und Insulinsensitizer werden allein und in Kombination zur Auslösung einer Ovulation verwendet. Diese Studie aus dem New England Journal of Medicine verglich die drei Behandlungsstrategien miteinander.
NEJM 2007;356:551-566 , Legro RS et al. for the Cooperative Multicenter Reproductive Medicine Network

Kontrazeption: Pflaster vs. Pille bei Frauen mit hohem Risiko für eine ungewollte Schwangerschaft
Ob eine transdermale Kontrazeption (Pflaster) von Frauen mit hohem Risiko für eine ungewollte Schwangerschaft besser akzeptiert und kontinuierlicher angewendet wird als eine orale Kontrazeption (Pille) wurde von Bakhru und Kollegen untersucht.
Obstet Gynecol J 2006;108:378-386 , Bakhru A et al

Schwangerschaftskomplikationen nach Behandlung zervikaler Präkanzerosen
Konservative Behandlungsmethoden zervikaler intraepithelialer Neoplasien und frühinvasiver Karzinome werden seit der Einführung von Vorsorgeuntersuchungen häufig durchgeführt. Welchen Einfluss diese Techniken auf spätere Fruchtbarkeit und Schwangerschaft haben, wurde in dieser Metaanalyse untersucht.
Lancet 2006;367:489-498 , M Kyrgiou et al

Orale Kontrazeptiva gegen Dysmenorrhoe bei Adoleszenten
Über dysmenorrhoische Beschwerden berichten zirka 60-70% der weiblichen Jugendlichen. Wegen Schamgefühlen wird dieses Problem häufig nicht angesprochen und somit auch nicht behandelt. Eine kleine US-Studie hat den Effekt von oralen Kontrazeptiva auf die Menstruationsbeschwerden untersucht.
Obstetrics & Gynecology 2005;106:97-104 , A. R. Davis et al

Sterilitätsbehandlung bei PCO-Syndrom: Clomifen versus Metformin
Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCO-S) ist eine der häufigsten Sterilitätsursachen. Eine pathologische Insulin-Resistenz spielt eine wichtige ursächliche Rolle und ist bei bis zu 60% der Patientinnen nachweisbar. Obwohl sich Meformin zur Ovulationsinduktion bei PCO-S als wirkungsvoll zeigte, wird Clomifen als mögliches Mittel der ersten Wahl diskutiert. Diese Studie verglich beide Wirkstoffgruppen.
J Clin Endocrinol Metab 2005;90:4068-4074 , S. Palomba et al

Hausgeburt versus Spitalgeburt: Resultate einer grossen nordamerikanischen Studie
Diese prospektive Kohortenstudie untersuchte die Sicherheit der von Hebammen betreuten Hausgeburt nordamerikanischer und kanadischer Mütter.
BMJ 2005;330:1416 , Johnson et al.

Therapie des Gestationsdiabetes
Die Autoren untersuchten, welche Auswirkung die Behandlung des Gestationsdiabetes auf das perinatale Komplikationsrisiko hat.
NEJM 2005; 352:2477-2486 , C. A. Crowther et al

Rauchende Mütter haben vermehrt eine chromosomale Instabilität der Amniozyten
Tabak erhöht das Risiko systemischer Krankheiten und wird assoziiert mit Problemen in der Schwangerschaft (Unterentwicklung des Kindes, Allergien, Asthma...). Bis anhin wurde aber kein direkter genotoxischer Effekt von Tabak auf die Schwangerschaft nachgewiesen.
JAMA 2005;293:1212-1222 , De la Chica et al

Subklinische Hyopothyreose und Schwangerschaftsverlauf
Die klinische Schilddrüsendysfunktion wird mit Schwangerschaftskomplikationen assoziiert, zum Beispiel mit Bluthochdruck, vorzeitiger Geburt, niedrigem Geburtsgewicht, Plazentaruptur und Abort. Ob ein Zusammenhang besteht zwischen subklinischer Hypothyreose und Schwangerschaftsverlauf bzw. -komplikationen wurde bis anhin nicht gut untersucht.
Obstetrics & Gynecology 2005;105:239-245 , Casey et al

 
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