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Karpaltunnelsyndrom: Kortisonspritzen auf Dauer nur begrenzt wirksam
Der langfristige Nutzen von Kortisonspritzen beim Karpaltunnelsyndrom dürfte nur bescheiden sein. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Schwedischen Studie, die in den Annals of Internal Medicine publiziert wurde. Drei von vier Patienten werden trotz Kortison innerhalb eines Jahres operiert.
Ann Intern Med. 2013;159(5):309-317 , Atroshi I et al.

Vitamin D zur Frakturprävention: Die Dosis macht die Wirkung
Die Gabe von Kalzium und Vitamin D könnte bei Älteren eine kostengünstige Frakturprävention darstellen. Bisherige Studienergebnisse sind widersprüchlich hinsichtlich der Wirksamkeit. Eine gepoolte Analyse aus der Schweiz ging dieser Frage nach.
N Engl J Med 2012; 367:40-49 , Bischoff-Ferrari HA et al.

Vitamin D zur Vorbeugung von Frakturen und Krebserkrankungen
Eine Metaanalyse in den Annals of Internal Medicine beschäftigte sich mit der Frage zum Einsatz von Vitamin D mit oder ohne Kalzum zur Prävention von Frakturen und von Krebserkrankungen.
Chung M et al. , Ann Intern Med 2011;155:827-838

Prostatakarzinom: Denosumab zum Schutz vor Knochenmetastasen
Knochenmetastasen sind bei Patienten mit Prostatakarzinom mit einer hohen Morbididät (Schmerzen und Knochenkomplikationen) und Mortalität assoziiert. In einer klinischen Phase-III-Studie verlängerte der RANK-Ligand-Antikörper Denosumab bei Männern mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom das knochenmetastasefreie Überleben deutlich.
Lancet 2011; online Publikation 16 November , Smith MR et al.

Patellofemorales Schmerzsyndrom: Bewegung besser als Schonung
Bei vorderen Knieschmerzen (patellofemorales Schmerzsyndrom) – einem häufigen Knieproblem bei jüngeren sportlich aktiven Personen – wird oft zur Schonung des Kniegelenks geraten. Ob nicht doch ein gezieltes Training unter Anleitung zur Schmezlinderung besser wäre, untersuchte diese Studie.
BMJ 2009;339:b4074 , van Linschoten R et al.

Vitamin C zur Prävention von Gicht
Vitamin C verringert die Einlagerung von Harnsäurekristallen in Gelenken und Sehnen. Eine kürzlich publizierte randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie zeigte, dass mit Vitamin C der Harnsäurespiegel im Serum deutlich gesenkt werden kann. Ob sich damit das Gichtrisiko tatsächlich reduziert, war bisher unklar.
Arch Intern Med 2009;169:502-507 , Choi HK et al.

Kniearthrose: Akupunktur zusätzlich zur Physiotherapie bringt keinen Benefit
Eine Arthrose des Kniegelenks ist ein häufiger Grund für Knieschmerzen bei älteren Erwachsenen. Die Diskussion über die Bedeutung der Akupunktur bei Kniearthrose wird kontrovers geführt. Ob die zusätzliche Akupunktur zur Physiotherapie den Outcome bei Patienten mit Arthrose des Kniegelenks verbessert, wurde von Foster und Kollegen untersucht.
BMJ 2007;335:436 , Foster NE et al

Osteoporose: Frakturrisiko nach Erstfraktur bei Männern und Frauen gleich
Center und Kollegen untersuchten das Langzeitrisiko für das Auftreten einer erneuten Fraktur nach einer ersten Spontanfraktur bei Frauen und Männern mit Osteoporose. Langzeitdaten dazu gibt es bisher wenige. Die Resultate wurden im aktuellen Journal of the American Medical Association publiziert.
JAMA 2007;297:387-394 , Center JR et al

Frakturrisiko unter Antiepileptika
Die Autoren der Studie untersuchten den Zusammenhang zwischen Antiepileptika (AEDs) und dem Frakturrisiko.
Neurology 2006;66:1318-1324 , Souverein P et al

Operationsverzögerung bei Schenkelhalsfraktur erhöht Mortalität
Gemäss Richtlinien in England sollte jede Schenkelhalsfraktur innerhalb von 24 Stunden operiert werden. Eine britische Datenanalyse an über 100'000 Patienten hat nun evaluiert, ob und wie sich eine Operationsverzögerung auf die Mortalität im Spital auswirkt.
BMJ 2006;332:947-951 , A Bottle et al

Review: Frakturprophylaktische Wirkung von Hüftprotektoren bei älteren Menschen fraglich
Die Meinungen über die Wirksamkeit von Hüftprotektoren zur Verhinderung von Frakturen bei älteren Menschen gehen auseinander. Diese im BMJ publizierte Review ist ein Update der bis dato angesammelten Evidenzen.
BMJ 2006;332:571-574 , MJ Parker et al

Statine senken das Frakturrisiko
Statine reduzieren das Frakturrisiko. Diese Aussage basiert auf den Resultaten der folgenden Studie. Sie untersuchte die Auswirkung von Statinen auf die Knochen einer ältere, amerikanischen, hauptsächlich männlichen Bevölkerungsschicht.
Arch Intern Med. 2005;165:2007-2012 , Scranton RE et al

Akupunktur bei Patienten mit Kniearthrose
Akupunktur-Behandlungen werden oft bei Patienten mit chronischen Schmerzen durchgeführt, obwohl diesbezüglich keine grossen Wirksamkeits-Studien vorliegen. Die Autoren untersuchten die Wirksamkeit der Akupunktur bei Kniearthrose und verglichen sie mit Scheinakupunktur und einer Kontrollgruppe (abwartende Haltung).
Lancet 2005;366:136-143 , C. Witt et al

Metaanalyse: Frakturprävention mit Vitamin D Supplementierung
Soll man nun mit Vitamin D supplementieren? Verringert dies die Frakturinzidenz bei nicht vertebralen Frakturen? Die Autoren dieser Metaanalyse gingen dieser Fragestellung einmal mehr nach und kamen zum Schluss, dass 700 – 800 IU/d orales Vitamin D die Frakturinzidenz bei ältern Personen zu reduzieren scheint.
JAMA 2005;293:2257-2264 , H. A. Bischoff-Ferrari et al

Warm-up beim Sport zur Vorbeugung von Verletzungen der unteren Extremitäten
Knie- oder Knöchelverletzungen haben den grössten Anteil der Sportverletzungen. Betroffen sind viele Jugendliche, die gelenkbelastende Sportarten wie Fussball, Basketball oder Handball spielen. Diese Cluster-randomisierte Kontrollstudie untersuchte den Benefit eines gezielten Warm-up Programms zur Vorbeugung von Knie- oder Knöchelverletzungen bei jungen Sportlern.
BMJ 2005;330:449 , O. E. Olsen

Frakturen unter Benzodiazepinen: Wer trägt wann das höchste Risiko?
Einige Studien sprechen für eine klare Assoziation zwischen der Einnahme von Benzodiazepinen und Hüftfrakturen. Unter Berücksichtigung multipler Verzerrungsfaktoren haben Wagner und Kollegen diesen Zusammenhang in einer grossen Kohorte überprüft.
Arch Intern Med 2004;164:1567-1572 , A. K. Wagner et al

Hüftfraktur und Thiaziddiuretika
Hüftfrakturen sind im Alter häufig und werden mit einer gewissen Morbidität und Mortalität in Verbindung gebracht. Oft leiden die Patienten mit einer Hüftfraktur an einer Osteoporose. Es wird angenommen, dass Medikamente, welche den Knochensubstanzverlust reduzieren könnten, eine präventive Wirkung auf das Frakturrisiko haben. Thiaziddiuretika reduzieren die renale Kalziumexkretion. Ist dies knochenprotektiv? Die Wirkung der Thiazide auf die Hüftfrakturinzidenz und die Folgen eines Therapieabbruchs wurden mit dieser Arbeit untersucht.
Ann Intern Med 2003;139:476-88 , M. Schoofs et al

 
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