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Wechseljahre: Dauer der Beschwerden bisher unterschätzt
Sieben Jahre und länger: Hitzewallungen während der Wechseljahre begleiten offenbar viele Frauen über einen längeren Zeitraum als gedacht. So das Ergebnis der grossen amerikanischen SWAN-Studie zur Dauer von typischen vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen und nächtlichem Schweissausbrüchen.
JAMA Intern Med. 2015;175(4):531-539 , Avis NE et al.

Bisphosphonate senken Brustkrebsrisiko nicht
Bisphosphonate, die zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen eingesetzt werden, schützen nicht vor Brustkrebs. So das Ergebnis einer Metaanalyse von zwei grossen Studien. Einzelne Beobachtungsstudien liessen einen Antitumoreffekt der Bisphosphonate vermuten.
JAMA Intern Med. 2014;174(10):1550-1557 , Hue TF et al.

Tibolon zur Behandlung postmenopausaler Frauen mit Osteoporose
In der LIFT-Studie wurde untersucht, ob man mit Tibolon Knochenbrüche bei Frauen mit bestehender Osteoporose verhindern kann. Die Daten wurden nun im New England Journal of Medicine publiziert.
NEJM 2008;359:697-708 , Cummings SR et al. for the LIFT Trial Investigators

Prävention nonvertebraler Frakturen: Osteoporosemittel im Vergleich
In dieser Kohortenstudie wurde die Wirksamkeit oraler Bisphosphonate, des Calcitonin-Nasensprays und von Raloxifen (selektiver Oestrogenrezeptormodulator) bezüglich Prävention postmenopausaler nonvertebraler Frakturen miteinander verglichen.
Ann Intern Med 2008;148:637-646 , Cadarette SM et al

Mammakarzinom: Adjuvantes Letrozol verhindert Rezidive, auch bei spätem Therapiebeginn
In MA.17 verbesserte Letrozol als Anschlussbehandlung nach 5 Jahren Tamoxifen das krankheitsfreie Überleben signifikant gegenüber Placebo, was zur frühzeitigen Entblindung der Studie führte. Die Patientinnen mit Placebo erhielten die Möglichkeit, zu Letrozol zu wechseln. Hier die Daten der Open-label Studie.
JCO; Early Online Release am 10. März 2008 , Goss PE et al

Harninkontinenz bei Frauen: Nicht-chirurgische Therapien
Konservatives Management ist die primäre Therapie der Wahl in der Behandlung der weiblichen Harninkontinenz. Welche nicht-chirurgischen Methoden sich dazu am besten eignen, wurde in einer aktuell in den Annals of Internal Medicine publizierten systematischen Review untersucht.
Ann Intern Med 2008; Early Online Release am 12. Februar , Shamliyan TA et al

Mammakarzinom: Anastrozol vs. Tamoxifen: 9-Jahresdaten der ATAC-Studie
Die randomisierte ATAC-Studie hat den Einsatz von Anastrazol als Alternative zum Tamoxifen bei Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium evaluiert. Die 9-Jahresdaten wurden nun im Lancet Oncology vorab publiziert.
Lancet Oncology 2007, Online Publication 15. Dezember , The Arimidex, Tamoxifen, Alone or in Combination (ATAC) Trialists' Group

Osteoporose: Zoledronsäure einmal jährlich senkt Frakturrisiko
Das Risiko für eine erneute Fraktur sowie die Mortalität sind bei postmenopausalen Frauen nach einer Hüftfraktur deutlich erhöht. In HORIZON wurde die Wirkung von einmal jährlich verabreichter Zoledronsäure auf Frakturredzidive und Mortalität untersucht.
NEJM 2007357:1799-1809 , Lyles KW et al for the HORIZON Recurrent Fracture Trial

Genistein bei postmenopausaler Osteoporose
Genistein ist ein Phytoestrogen, dass in mehreren Beobachtungsstudien und kleineren Studien einen positiven Effekt auf die Knochendichte zeigte. Marini und Kollegen untersuchten nun randomisert und placebokontrolliert dessen Einfluss auf den Knochenstoffwechsel bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose.
Ann Intern Med 2007;146:839-847 , Marini H et al

Kalzium und Vitamin D senken prämenopausales Brustkrebsrisiko
Im Tiermodell wurde ein schützender Effekt von Kalzium und Vitamin D vor Brustkrebs nachgewiesen. Entsprechende epidemiologische Daten beim Menschen sind bisher nicht schlüssig. In dieser prospektiven Studie wurde der Einfluss der Einnahme von Kalzium und Vitamin D auf die Brustkrebsinzidenz bei prä- und postmenopausalen Frauen evaluiert.
Arch Intern Med 2007;167:1050-1059 , Zhang SM et al

Parathormon zur Prävention von Frakturen bei postmenopausalen Frauen
Die rekombinante Form des humanen Parathormons (PTH 1-84) steigert die Knochendichte und verbessert die Knochenqualität durch Stimulierung des Knochenaufbaus. Greenspan und Kollegen evaluierten die Sicherheit und Wirksamkeit von PTH 1-84 bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose.
Greenspan SL et al for the Treatment of Osteoporosis with Parathyroid Hormone Study Group , Ann Intern Med 2007;146:326-339

Pflanzliche Substanzen gegen Menopause-Beschwerden
Pflanzliche Substanzen werden häufig gegen unangenehme vasomotorische Symptome in oder nach der Menopause eingenommen. Eine randomisierte Studie hat die Wirkung von multibotanischen Präparaten, Silberkerze, Soja und Hormonersatztherapie mit Placebo verglichen.
Ann Intern Med 2006;145:869-879 , Newton KM et al

Osteoporose und Frakturprävention: Risedronat und Alendronat im Vergleich
In der REAL (risedronate and alendronate)-Kohortenstudie wurde die Wirksamkeit der Biphosphonate Risedronat und Alendronat zur Prävention von Hüft- und nicht-vertebralen Frakturen im ersten Behandlungsjahr bei osteoporotischen Frauen verglichen.
Osteoporos Int, online release, 15. Nov. 2006 , Silverman SL et al

Soja Isoflavone schützen postmenopausale Frauen vor Knochendichteverlust
Verschiedene Studien zeigten, dass eine tägliche Dosis von 40 -99 mg Soja-Isoflavonen keine konsistente Wirkung auf den östrogenabhängigen Knochenverlust bei postmenopausalen Frauen haben. Hoch dosierte Isoflavone scheinen jedoch zu wirken.
Eur J Nutr. Published online June 8, 2006 , Ye YB et al

Raloxifen: KHK- und Brustkrebsrisiko bei postmenopausalen Frauen
Welchen Einfluss hat Raloxifen, ein selektiver Östrogenrezeptormodulator, auf koronare Herzkrankheit (KHK) und Brustkrebs bei postmenopausalen Frauen?
NEJM 2006;355:125-137 , Barrett-Conner E et al

Hitzewallungen: Alternativen zur Hormonersatztherapie
Ist eine klassische Hormonersatztherapie bei menopausalen Beschwerden kontraindiziert oder ist die Patientin generell gegen die Einnahme von Hormonen, so sind nicht-hormonelle Alternativen gefragt. Welche der zahlreichen Alternativen bei menopausalen Wallungen wirksam und sicher sind, haben Nelson und Kollegen in dieser Metaanalyse untersucht.
JAMA 2006;295:2057-2071 , HD Nelson et al

 
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