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Wechseljahre: Dauer der Beschwerden bisher unterschätzt
Sieben Jahre und länger: Hitzewallungen während der Wechseljahre begleiten offenbar viele Frauen über einen längeren Zeitraum als gedacht. So das Ergebnis der grossen amerikanischen SWAN-Studie zur Dauer von typischen vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen und nächtlichem Schweissausbrüchen.
JAMA Intern Med. 2015;175(4):531-539 , Avis NE et al.

Menopause: Frühe HET senkt kardiovaskuläres Risiko
Aufgrund der grossen WHI-Studie (Women’s Health Initiative) wurden die Empfehlungen der Fachgesellschaften zur damals weit verbreiteten Hormonersatztherapie (HET) abgeändert. Eine aktuelle Studie im BMJ zeigt nun ein gegenteiliges Ergebnis und könnte dazu führen, dass die HET - zumindest bei Frauen, deren Menopause erst kürzlich einsetzte - eine Rennaisance erfährt.
BMJ 2012;345:e6409 , Schierbeck LL et al.

Neue Empfehlungen zur postmenopausalen Hormontherapie
Nach der Publikation der Ergebnisse der WHI-Studie ist die postmenopausale Hormontherapie – teilweise zu Unrecht - in Verruf geraten. Eine aktuelle Review der Literatur einer Task Force der US Endocrine Society kommt zu einem differenzierteren Schluss.
J Clin Endocrinol Metab 2010, online Publikation 21. Juni , Santen RJ et al

Hormontherapie und Ovarialkarzinomrisiko
Die Autoren einer Kohortenstudie bei über 900’000 Frauen haben untersucht, wie sich die Einnahme von verschiedenen Hormonersatztherapien auf das Ovarialkrebsrisiko bei peri- und postmenopausalen Frauen auswirkt.
JAMA 2009;302:298-305 , Mørch LS et al

HRT: Anstieg der Brustkrebsfälle unabhängig der Screening-Teilnahme
Aufgrund der WHI-Studie fielen seit 2002 in den USA die Verordnungszahlen der Hormonersatztherapie markant. Parallel dazu sanken auch die Brustkrebsfälle. Dennoch bezweifelten einige Experten einen direkten Zusammenhang und sahen vielmehr die veränderte Akzeptanz der Mammographie als Grund. Dies wiederlegt nun eine neue Auswertung der WHI-Daten.
NEJM 2009;360:573-587 , Chlebowski RT et al. for the WHI Investigators

Gastroösophagealer Reflux durch Hormon-Ersatztherapie (HRT)
Bereits frühere Studien hatten darauf hingewiesen, dass erhöhte Estrogen- und Progesteronspiegel - sei es aus endogener oder exogener Quelle - einen gastroösophagealen Reflux begünstigen würden.
Arch Intern Med 2008;168:1798-1804 , Jacobson BC et al

Lebensqualität unter kombinierter Hormonersatztherapie
Welton und Kollegen analysierten Daten der WISDOM-Studie, an der sich 502 Hausärzte in England, Australien und Neuseeland beteiligten. Untersucht wurde der Effekt einer kombinierten Hormonersatztherapie (HRT) auf die Lebensqualität.
BMJ 2008;337:a1190 , Welton AJ et al. for the WISDOM team

Brustkrebsrisiko unter Hormontherapie - Daten aus Deutschland
Dank der grossen bevölkerungsbasierten MARIE-Studie (Mammakarzinom-Risikofaktoren-Erhebung) liegen nun auch Daten zum Brustkrebsrisiko unter postmenopausaler Hormontherapie für Deutschland vor.
Int J Cancer 2008;Epub ahead of print am 27. Mai , Flesch-Janys D et al

Hormonersatztherapie: 3-Jahresdaten nach Abbruch der WHI
Drei Jahre nach dem Abbruch der Women’s Health Initiative (WHI) im Jahr 2002 (nach 5.6-jähriger Studiendauer) scheint der Nutzen der kombinierten postmenopausalen Hormonersatztherapie (HRT) schneller nachgelassen zu haben als die Nachteile.
JAMA 2008;299:1036-1045 , Heiss G et al for the WHI Investigators

Häufigkeit von schweren Krankheiten nach Hormonersatztherapie
Die WHI-Studie hat bei postmenopausalen Frauen mit Hormonersatztherapie (HRT) im ersten Jahr nach Therapiebeginn eine erhöhte kardiovaskuläre Morbidität gezeigt. Aktuell wurden im BMJ die Resultate der WISDOM-Studie publiziert, welche die hauptsächlichen Morbiditäten nach 10 Jahren HRT evaluieren sollte, nach Bekanntwerden der WHI-Ergebnisse jedoch vorzeitig abgebrochen wurde.
BMJ 2007;335:239 , Vickers MR et al

Pflanzliche Substanzen gegen Menopause-Beschwerden
Pflanzliche Substanzen werden häufig gegen unangenehme vasomotorische Symptome in oder nach der Menopause eingenommen. Eine randomisierte Studie hat die Wirkung von multibotanischen Präparaten, Silberkerze, Soja und Hormonersatztherapie mit Placebo verglichen.
Ann Intern Med 2006;145:869-879 , Newton KM et al

Hormonersatztherapie: Erhöhtes Brustkrebsrisiko bei Östrogen/Testosteron-Kombinationspräparaten
Die Autoren dieser Studie evaluierten das Risiko für eine Brustkrebserkrankung im Zusammenhang mit der Einnahme Testosteron-haltiger Homonersatztherapien (HET) bei postmenopausalen Frauen.
Arch Intern Med 2006;166:1483-1489 , Tamimi RM et al

Hormonersatztherapie: Östrogenmonotherapie erhöht Brustkrebsrisiko
Chen und Kollegen untersuchten die Assoziation zwischen einer langfristigen Östrogenmonotherapie und dem Brustkrebsrisiko bei postmenopausalen hysterektomierten Frauen.
Arch Intern Med 2006;166:1027-1032 , Chen WY et al

Hitzewallungen: Alternativen zur Hormonersatztherapie
Ist eine klassische Hormonersatztherapie bei menopausalen Beschwerden kontraindiziert oder ist die Patientin generell gegen die Einnahme von Hormonen, so sind nicht-hormonelle Alternativen gefragt. Welche der zahlreichen Alternativen bei menopausalen Wallungen wirksam und sicher sind, haben Nelson und Kollegen in dieser Metaanalyse untersucht.
JAMA 2006;295:2057-2071 , HD Nelson et al

CEEs verbessern Lebensqualität bei menopausalen hysterektomierten Frauen nicht
Die Women’s Health Initiative (WHI) wurde frühzeitig abgebrochen, da die Summe der Risiken die Summe der Vorteile überstieg. Der EET-Arm verglich konjugiertes equines Estrogen (CEE) mit Placebo. Da CEEs nach wie vor zur Behandlung menopausaler Beschwerden und zur Osteoporoseprophylaxe verordnet werden, soll diese Studie deren Einfluss auf die Lebensqualität klären.
Arch Intern Med 2005;165:1976-1986 , R. L. Brunner et al

Testosteron-Pflaster bei Frauen mit Libidostörungen nach Ovarektomie
Eine Ovarektomie führt zu einem erniedrigten Testosteronspiegel, was mit einer Libidostörung einhergeht. Ovarektomierte Frauen werden in der Regel nur mit Östrogen substituiert. Die Autoren dieser Multizenterstudie untersuchten die Wirksamkeit und Sicherheit der transdermalen Testosteronsubstitution bei dieser Indikation.
Arch Intern Med 2005;165:1582-1589 , Braunstein et al

Endometriumkarzinom und Hormonersatztherapie - Die Million Women Studie
Viele postmenopausale Frauen, die sich keiner Hysterektomie unterzogen haben, verwenden eine kombinierte Hormonersatztherapie (HRT) oder Tibolon, weil Präparate, die nur Östrogen enthalten, für eine Erhöhung des Risikos für Gebärmutterkrebs bekannt sind. Es gibt jedoch nur wenig Informationen zur Häufigkeit von Endometriumkarzinomen bei Frauen mit Kombinationstherapien oder Tibolon.
Lancet 2005;365:1543-1551 , V. Beral et al

Hormonersatztherapie ist kontraindiziert zur Prävention oder Therapie einer Urininkontinenz
Verschiedene Benefits wurden der Hormonersatztherapie (HET) in der Menopause zugeschrieben. Sie war indiziert zur Behebung von Wallungen, Nachtschweiss, trockener Schleimhaut der Vagina und wurde häufig auch bei Urininkontinenz (UI) verschrieben. Die Autoren untersuchten den Effekt der HET auf die Inzidenz und den Schweregrad von Stress-, Urge- und gemischter Urininkontinenz.
JAMA 2005;293:935-948 , Hendrix et al

Hormontherapie als Primär- oder Sekundärprävention für zerebralen Insult - eine Metaanalyse
Hormone werden nicht nur bei Wechselbeschwerden eingesetzt, sondern immer auch noch zur Vorbeugung von kardiovaskulären Ereignissen oder Osteoporose verordnet. Die Autoren dieser Metaanalyse untersuchten das Insultrisiko unter Hormontherapie (HT).
BMJ 2005;330:342 , Ph. Bath

Anhaltende Risikoreduktion für vertebrale Frakturen nach Absetzen von Teriparatid bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose.
Teriparatid ist ein rekombinantes Parathormon-Analogon, das bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose eine signifikante Reduktion der Inzidenz vertebraler Frakturen zeigt. Die vorliegende Studie untersuchte die Sicherheit und das Auftreten von neuen vertebralen Frakturen nach Absetzen des Medikaments bei diesen Frauen.
Arch Intern Med. 2004;164:2024-2030 , Lindsay R. et al

 
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