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Pneumonie: CRP und Procalcitonin zur Risikoprädiktion in der hausärztlichen Praxis
Die Unterscheidung zwischen unkomplizierten Infekten der unteren Atemwege und Pneumonien ist in der Allgemeinpraxis häufig anspruchsvoll. Eine Studie im Britischen Ärzteblatt untersuchte den Beitrag der beiden Biomarker CRP und Procalcitonin zur Abschätzung einer möglichen Pneumonie bei Patienten mit akutem Husten.
BMJ 2013;346:f2450 , van Vugt SF et al. on behalf of the GRACE consortium

COPD: Inhalative Steroide erhöhen das Pneumonierisiko
Singh und Kollegen überprüften in dieser Metaanalyse, ob die Dauertherapie mit inhalativen Steroiden bei COPD-Patienten das Pneumonierisiko erhöht – wie einige Studien vermuten liessen.
Arch Intern Med. 2009;169:219-229 , Singh S et al.

Wirkung der Pneumokokken-Impfung (PPV) beim Erwachsenen fraglich
Eine Metaanalyse Schweizer Sozialmediziner, die im aktuellen Canadian Medical Association Journal CMAJ publiziert wurde, stellt die Wirksamkeit des Polysaccharid-Impfstoffs gegen Pneukokken beim Erwachsenen in Frage.
CMAJ 2009;180:48-58 , Huss A et al

Metaanalyse: Fluoroquinolone versus Makrolide und Betalaktame bei Pneumonie
Die Autoren einer Metaanalyse randomisierter Studien haben die Effektivität von Fluoroquinolonen bei Patienten mit einer ausserhalb des Spitals erworbenen Pneumonie (Community Acquired Pneumonia = CAP) evaluiert.
CMAJ 2008 179: 1269-1277 , Vardakas KZ et al

Risikofaktoren für eine Antibiotika-resistente Pneumonie
Durch MRSA und Pseudomonas verursachte Pneumonien zeigen sich immer häufiger auch bei aktuell nicht hospitalisierten Patienten. Die Autoren einer Kohortenstudie haben 4 Risikofaktoren für das Vorliegen einer Antibiotika-resistenten Pneumonie identifiziert.
Arch Intern Med 2008;168:2205-2210 , Shorr AF et al

Senken Statine bei Pneumonie die Mortalität?
Die antientzündlichen Eigenschaften von Statinen scheinen auf den Verlauf von schweren Infektionen einen günstigen Einfluss zu haben, wie erste klinische Studien vermuten lassen. Nun wurde an einer Kohorte von fast 30'000 Patienten untersucht, ob eine Statineinnahme die Mortalität und Komplikationsrate bei Pneumonie beeinflusst.
Arch Intern Med 2008;168:2081-2087 , Thomsen RW et al

Kinder mit schwerer Pneumonie können zu Hause behandelt werden
Die WHO Guidelines empfehlen, Kinder mit schwerer Pneumonie ins Spital zu überweisen und parenteral mit Antibiotika zu behandeln. Ob eine zu Hause durchgeführte orale Antiobiose ebenso sicher und effektiv ist wie die im Spital durchgeführte parenterale Therapie, wurde in dieser Studie evaluiert.
Lancet 2008; 371: 49-56 , Hazir T et al

Pneumokokkenimpfung im Kindesalter reduziert Spitaleinweisungen wegen Pneumonie
Die routinemässige Impfung mit einem Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV7) wurde im Jahr 2000 in den USA eingeführt. Der Effekt dieses Programms auf die Rate der Spitaleinweisungen wegen Pneumonie wurde von Grijalva und Kollegen in einer Zeitreihenanalyse evaluiert.
Lancet 2007;369:1179-1186 , Grijalva CG et al

Grippeimpfung senkt Mortalität bei ambulant erworbener Pneumonie
Mehrere Studien zeigten, dass Risikopatienten während einer Grippeepidemie von einer Grippeimpfung profitieren. Ob geimpfte Patienten, die wegen einer ambulant erworbenen Pneumonie hospitalisiert wurden, einen besseren Outcome haben, evaluierten Spaude und Kollegen.
Arch Intern Med 2007;167:53-59 , Spaude KA et al

Ambulant erworbene Pneumonie: Frühzeitiger Wechsel auf orale Antibiose von Vorteil
Eine schwere, ambulant erworbene Pneumonie wird üblicherweise mit einer sieben- bis zehntägigen intravenösen Antibiose behandelt. Oosterheert und Kollegen evaluierten die Wirksamkeit eines frühzeitigen Wechsels von der intravenösen auf eine orale Antibiose.
BMJ 2006, early online release, 7. Nov. , Oosterheert JJ et al

Pneumonierisiko bei Diabetikern durch Statine vermindert
Erste Studien haben gezeigt, dass eine Therapie mit Statinen bei Patienten mit einer Pneumonie mit einem besseren Outcome assoziiert ist. Die Autoren einer grossen Fallkontrollstudie haben nun den Effekt von Statinen auf das Pneumonierisiko bei Diabetikern untersucht.
Thorax 2006;61:957-961 , van de Garde EM

Grippeimpfung und Infektionen der unteren Atemwege bei älteren Menschen
Die Autoren dieser Kohortenstudie untersuchten den Einfluss jährlich wiederholter Grippeimpfungen auf die Infektionsrate der unteren Atemwege bei älteren Menschen (65 Jahre und älter), die zu Hause wohnen.
Arch Intern Med. 2006;166:1980-1985 , Voordouw B et al

Pneumonie: Antibiotika für 3 oder 8 Tage?
Kann die Antibiose bei Pneumonie-Patienten nach 3 Tagen gestoppt werden, wenn sie sich bereits wesentlich besser fühlen? Dieser Frage gingen die Autoren einer im BMJ publizierten randomisierten Studie nach. Sie verglichen ein 3-tägiges mit einem 8-tägigen Therapieregime.
BMJ 2006;332:1355, el Moussaoui et al

Dank konjugierter Pneumokokkenimpfung weniger resistente Pneumokokkenerkrankungen
Fünf der sieben Pneumokokken-Serotypen, die im konjugierten Pneumokokkenimpfstoff vorkommen, sind verantwortlich für die meisten penicillinresistenten Infektionen. Der Impfstoff wurde im Jahr 2000 in den USA für Kinder zugelassen. Die Autoren untersuchten den Impfeffekt auf invasive, resistente Keime verursachte Erkrankungen.
NEJM 2006; 354:1455-1463 , Kyaw M et al

Infektionen erhöhen das Thromboembolie-Risiko
Dass akute Infektionen das arterielle kardiovaskuläre Risiko erhöhen ist mehrfach bewiesen worden. Nun ist eine Fallkontrollstudie dem Zusammenhang zwischen akuten Infektionen und Ereignissen in der venösen Strombahn nachgegangen.
The Lancet 2006; 367:1075-1079 , L. Smeeth et al

Einmalig Azithromycin versus 7 Tage Clarithromycin bei Pneumonie
Therapiemisserfolge sind bei Infektionskrankheiten häufig auf frühzeitigen Abbruch der mehrtägigen Antibiotikabehandlung mangels Compliance zurück zu führen. Eine Einmaldosis könnte diese Problematik bei gleicher Effektivität und Tolerabilität minimieren. Die Autoren folgender Studie haben die Effektivität einer Einmaldosis Azithromycin mit derjenigen einer 7-tägigen Clarithromycin-Behandlung verglichen.
Chest 2005;128:2230-2237 , MA Drehobl et al

Fluorochinolone versus Makrolide bei Legionellose
Das Makrolid Erythromycin galt lange als Antibiotikum der Wahl bei Legionellose. Bei Erythromycin wird aber bereits über Resistenzen berichtet und Fluorochinolone haben sich bei der Legionärskrankheit inzwischen auch als effektiv erwiesen. Vor diesem Hintergrund hat folgende Studie die Effektivität und Sicherheit von Fluorochinolonen und Makroliden bei Legionellose verglichen.
Chest 2005;128:1401-1405 , M Sabrià et al

Ambulant erworbene Pneumonie: Antibiotika mit Abdeckung atypischer Erreger - eine Review
Die Guidelines empfehlen zur Antibiose stationärer Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie atypische Erreger mit abzudecken, dies jedoch mehr auf Erfahrungswerten basierend. Resistenzen, Nebenwirkungen und Kosten könnten durch gezielteren Einsatz gesenkt werden. Diese Review untersuchte die Wirksamkeit einer solchen Abdeckung auf Mortalität, klinischer und bakteriologischer Effektivität.
Arch Intern Med 2005;165:1992-2000 , D. Shefet et al

Respiratory Syncytial Virus bei älteren und Hochrisikopersonen
Erkrankungen durch das Respiratory Syncytial Virus (RSV) sind beim Erwachsenen zunehmend. Daten zu Epidemiologie und klinischen Auswirkungen der RSV-Infektionen bei älteren Personen und Hochrisikopatienten würden helfen, die Notwendigkeit für die Entwicklung einer Schutzimpfung einzuschätzen.
NEJM 2005;352:1749-1759 , R. Falsey et al

Abnahme der Makrolid-resistenten Pneumokokken nach Einführung der konjugierten Pneumokokkenimpfung im Kleinkindalter
In den letzten Jahren hat die Prävalenz von Makrolid-resistenten Pneumokokken (Streptokokkus pneumoniae) zugenommen, insbesondere nach Einführung neuer Makrolidantibiotika. In Atlanta, GA, USA wurde das Auftreten Makrolid-resistenter invasiver Pneumokokken vor und nach Einführung der heptavalenten kombinierten Pneumokokkenimpfung bei Kleinkindern (Februar 2000) untersucht.
Lancet 2005; 365: 855-63 , Stephens et al

 
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