Leaderboard

Sie sind hier: Fachliteratur » Journalscreening 01. Juni 2020
Suchen
tellmed.ch
Journalscreening
Erweiterte Suche
Fachliteratur
Journalscreening
Studienbesprechungen
Medizin Spektrum
medinfo Journals
Ars Medici
Managed Care
Pädiatrie
Psychiatrie/Neurologie
Gynäkologie
Onkologie
Fortbildung
Kongresse/Tagungen
Tools
Humor
Kolumne
Presse
Gesundheitsrecht
Links
 

Zum Patientenportal

 
Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner

 Das Portal für Ärztinnen und Ärzte

Tellmed richtet sich ausschliesslich an Mitglieder medizinischer und pharmazeutischer Berufe. Für Patienten und die Öffentlichkeit steht das Gesundheitsportal www.sprechzimmer.ch zur Verfügung.

 

Rect Top
   Seite 1 von 1  vorhergehende Seite nächste Seite
   
   Artikel 1-9 / 9
   
Langzeitstudie: Kein erhöhtes Krebsrisiko durch Handy-Gebrauch
In der bisher grösste Langzeitstudie zum Gebrauch von Mobiltelefonen zeigte sich kein erhöhtes Risiko für Hirntumore bei gewöhnlichem Handygebrauch. Damit reiht sich die im BMJ publizierte Studie in eine Gruppe von Studien, die bereits ähnliche Ergebnisse gezeigt hatten und einen Zusammenhang weder ausschliessen noch zeigen konnten.
BMJ 2011; 343:d6387, online Publikation, 20. Oktober , Frei P et al.

Handytelefonie und Hirntumorrisiko bei Teenagern
Es wird befürchtet, dass das Hirn von Kindern speziell sensibel auf Mobilfunkstrahlung reagieren könnte. Aydin und Kollegen haben in einer Fallkontrollstudie, an welcher auch die Schweiz teilgenommen hat, untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen Handytelefonie und Hirntumorrisiko bei Kindern und Adoleszenten besteht.
J Natl Cancer Inst 2011, online Publikation 27. Juli , Aydin D et al

Kein Krebsrisiko durch Nähe zu Handy-Sendemast
Das kindliche Zentralnervensystem reagiert besonders sensibel auf potenzielle elektromagnetische Störungsquellen. In einer grossen britischen Fallkontrollstudie wurde untersucht, ob das Wohnen in der Nähe eines Handy-Sendemasts während der Schwangerschaft einen Einfluss auf das kindliche Krebsrisiko hat.
BMJ 2010;340:c3077 , Elliott P et al

Glioblastom: Adjuvantes Temozolomid verlängert Gesamtüberleben
Im Lancet Oncology wurde ein Update mit den 5-Jahres-Daten der EORTC-Studie publiziert, in der die Radiotherapie mit und ohne Temozolomid bei Patienten mit Glioblastom untersucht wurde.
Lancet Oncology 2009;10:459-466 , Stupp R et al.

Handy, Schnurlostelefon und Hirntumor-Risiko
Die massive Zunahme der Kommunikation via Handy hat Befürchtungen betreffend Sicherheit der kleinen Strahlungsquellen aufkommen lassen. Eine Deutsche Fallkontrollstudie hat den Zusammenhang zwischen Handy-Gebrauch und Hirntumorrisiko an einer grossen Population näher untersucht.
Am J Epidemiol 2006 163: 512-520 , J. Schüz et al

Frühe Radiotherapie bei low-grade Astrozytom verbessert progressionsfreies Überleben aber nicht Gesamtüberleben
Ob beim low-grade Gliom die postoperative Vorgehensweisen „abwarten / beobachten oder Radiotherapie“ angewendet werden sollen, ist nicht oder nur ungenau definiert.
Lancet 2005; 366:985-990 , Van den Bent MJ et al

Durch Metastasen verursachtes spinales Kompressionssyndrom: Operation plus Bestrahlung versus nur Bestrahlung
Die Rolle der operativen Dekompression bei akutem spinalem Kompressionssyndrom wird nach wie vor kontrovers diskutiert, da sich die alleinige Strahlentherapie der einfachen Laminektomie gemäss früheren Studien nicht als unterlegen erwies. Diese Analyse verglich die modernere, direkte operative Dekompression plus postoperative Bestrahlung mit der alleinigen Strahlentherapie.
Lancet 2005;366:643-648 , R. A. Patchell et al

Inaktives MGMT-Gen beim Glioblastom: Temozolomide erhöht Überlebenschance
Das epigenetische Modifizieren (silencing) des MGMT-DNA-Reparaturgens (O6-methylguanine–DNA methyltransferase) durch eine Promotor-Methylierung, beeinträchtigt die DNA-Reparatur. Dieser Vorgang bewirkt, dass das Reparaturgen inaktiv ist und methylierende Substanzen, z. B. Temozolomide den Tumorzelltod bewirken. Bei Glioblastom-Patienten mit alkylierender Chemotherapie wird dies mit einem längeren Überleben assoziiert.
NEJM 2005;352:997-1003 , Hegi et al

Strahlentherapie plus Temozolomide verbessert das Gesamtüberleben bei Glioblastom
Das Glioblastom ist der häufigste primäre Hirntumor beim Erwachsenen und zeigt einen aggressiven fatalen Verlauf. Die bisherige Therapie ist die Chirurgische mit adjuvanter Strahlentherapie. Die Autoren dieser Studie verglichen Strahlentherapie alleine mit Strahlentherapie in Kombination mit Temozolomide.
N Engl J Med 2005;352:987-996 , R. Stupp

 
 Artikel 1-9 / 9    Seite 1 von 1  vorhergehende Seite nächste Seite

 
Adserver Footer
Rect Bottom
 

Abonnieren Sie den Tellmed-Newsletter

Anmelden >>

Fachbereiche
Allgemeinmedizin
Chirurgie
Dermatologie
Endokrinologie
Ernährung
Gastroenterologie
Gynäkologie
Hämatologie
Infektiologie
Innere Medizin
Kardiovaskuläre Erkrankungen
Muskuloskelettale Erkrankungen
Neurologie
Alzheimer
Epilepsie
Infektionen
Kopfschmerzen
Multiple Sklerose
Neoplasie
Neuromuskuläre Erkrankungen
Parkinson
Zerebrovaskuläre Erkrankungen
ZNS Trauma
Anderes
Onkologie
Ophthalmologie
ORL
Pädiatrie
Psychiatrie
Respirationstrakt
Sportmedizin
Urologie-Nephrologie

 

Fachportal Gastroenterologie:
Abklärung, Diagnose
Therapie, Prävention

Eisen-Fachportal:
Eisenmangel und Eisenmangelanämie
Sprechzimmer: Patientenratgeber

Wir befolgen die HONcode Prinzipien der Health On the Net Foundation Wir befolgen die HONcode Prinzipien.
Hier prüfen>>  

Sky right 1