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Solarium: Auch die Gefahr für hellen Hautkrebs steigt
Wer häufig ins Sonnenstudie geht, erhöht damit nicht nur sein Melanom-Risiko - auch das Risiko für hellen Hautkrebs (nicht-melanozytären Hautkrebs) steigt drastisch. Allein in den USA gehen Hunderttausende Fälle pro Jahr auf das Konto von Sonnenbänken, wie eine Metaanalyse im British Medical Journal belegt.
BMJ 2012;345:e5909 , Wehner MR et al.

Malignes Melanom: Sicherheitsabstand bei über 2 mm Tumordicke
Eine im Lancet vorab publizierte prospektive Studie der Swedish Melanoma Study Group verglich bei Patienten mit einem primären maligen Melanom die Sicherheitsabstände 2 cm und 4 cm hinsichtlich der Überlebensprognose.
Lancet 2011; online Publikation am 24. Oktober , Gillgren P et al.

Sonnenschutzmittel senken Melanomrisiko
Sonnencreme wird zum Schutz der Haut vor UV-Strahlen, aktinischer Keratos und Spinaliomen empfohlen. Ob auch eine präventive Wirkung bezüglich Melanom besteht, war bisher unklar. Nun zeigt eine Langzeitstudie zum ersten Mal überhaupt, dass Sonnencreme das Melanomrisiko senkt
J Clin Oncol 2011;29:249-250 , Green AC et al

Behandlung von Warzen in der Grundversorgung
Kryotherapie, topische Acetylsalicylsäure oder einfach abwarten und sich selbst überlassen? Die Autoren einer randomisierten Studie haben diese drei Strategien je nach Lokalisation der Warzen miteinander verglichen.
CMAJ 2010, online Publikation 13. September 2010 , Bruggink SC et al

Melanom: Adjuvantes Peginterferon verlängert rezidivfreies Überleben
Eggermont und Kollegen publizierten im Lancet die abschliessenden Resultate einer Phase III-Studie, welche die Wirkung von pegyliertem Interferon alpha-2b bei fortgeschrittenem Melanom untersuchte. Als Vergleichsgruppe dienten Patienten, die lediglich beobachtet wurden.
Lancet 2008;372:117-126 , Eggermont AM et al for the EORTC Melanoma Group

Melanomvorsorge: Beim Hautcheck besonders behaarten Kopf und Nacken beachten
Melanome sind oft an Hautstellen lokalisiert, die sich der eigenen Inspektion entziehen oder nur selten intensiv untersucht werden. Dazu zählen unter anderem die behaarte Kopfhaut und der Nacken. Eine retrospektive Kohortenstudie verglich die Überlebensraten in Abhängigkeit der betroffenen Körperstellen.
Arch Dermatol 2008;144:515-521 , Lachiewicz AM et al

Optimierte Therapie des Pilonidalsinus
Eine Review und Metaanalyse hat untersucht, ob nach Resektion eines Pilonidalsinus - auch Pilonidalzyste genannt - die offene oder genäht-geschlossene Heilung vorzuziehen ist, respektive welche chirurgische Therapie die schnellste Heilung bringt und am wenigsten Rezidive zur Folge hat.
BMJ 2008;336:868-871 , McCallum IJ et al

Basaliom: Chirurgie versus photodynamische Therapie
Wichtig für den Patienten mit einem Basaliom sind die Fragen nach der Rezidivwahrscheinlichkeit und dem kosmetischen Resultat einer Therapie. Eine randomisierte Studie mit einem Folluw-up von 5 Jahren hat untersucht, wie die Chirurgie einerseits und die photodynamische Therapie andererseits diesbezüglich abschneiden.
Arch Dermatol 2007;143:1131-1136 , Rhodes LE et al

Kurze Imiquimod-Therapie bei aktinischer Keratose
Imiquimod ist ein lokaler Immunmodulator, der die Apoptose fördert. Da Patienten meist nicht gewillt sind, eine Therapie von 16 Wochen auf sich zu nehmen, haben die Autoren einer randomisierten Studie geprüft, ob auch eine ein- bis zweimonatige Behandlung mit Imiquimod zur Abheilung der aktinischen Läsionen führt.
J Am Acad Dermatol. 2007;57:265-268 , Salem W et al

Melanom: Biopsie der Wächterlymphknoten von prognostischer Bedeutung
Morton und Kollegen untersuchten den Nutzen der Wächterlymphknoten-Biopsie bei Patienten mit neu diagnostiziertem Melanom.
NEJM 2006;355:1307-1317 , Morton DL et al

In situ Spinaliom: Photodynamische Therapie mit Methyl-Aminolevulinat
Die Autoren einer randomisierten, placebokontrollierten Studie haben die Wirksamkeit und die kosmetischen Resultate der photodynamischen Therapie mit Methyl-Aminolevulinat mit dem Outcome bei Kryotherapie oder topischem Fluorouracil verglichen.
Arch Dermatol 2006;142:729-735 , Morton C et al

AIDS-assoziiertes Kaposi-Sarkom: prognostischer Index für Mortalität
Bei HIV-Infizierten gilt das Kaposi-Sarkom (KS) als AIDS-definierende Erkrankung. Trotz Einführung und guter Erfolge der HAART (Highly Active Anti-Retroviral Therapy) bleibt das KS bei der HIV-1 Infektion keine Seltenheit. Stebbing und Kollegen entwickelten ein einfaches Modell zur Beurteilung des Mortalitätsrisikos, basierend auf klinischen Faktoren zum Zeitpunkt der KS-Diagnose.
Lancet 2006;367:1495-1502 , Stebbing J et al

Multiple primäre Melanome häufiger als angenommen
Patienten, welche an einem malignen Melanom erkrankt sind, haben gegenüber anderen Menschen ein erhöhtes Risiko, ein zweites Melanom zu entwickeln. Die Autoren einer Fallkontrollstudie haben das Risiko nun quantifiziert.
Arch Dermatol 2006;142:433-438 , L Titus-Ernstoff et al

Neue Therapie: Besseres Überleben bei Hals- und Nackentumoren
Die multinationale, randomisierte Studie wurde initiiert, um die Wirkung von Radiotherapie alleine mit derjenigen von Radiotherapie plus Cetuximab beim lokoregional fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinom des Halses und Nackens zu evaluieren.
NEJM 2006; 354:567-578 , Bonner JA et al

Imiquimod bei oberflächlichem Basaliom
5%ige Imiquimod Creme führte in klinischen Studien zum klinischen und histologischen Verschwinden von oberflächlichen Basalzellkarzinomen (Basaliomen). Eine Phase III Studie hat die Effektivität und Sicherheit von Imiquimod bei Basaliom nun in randomisierter, placebokontrollierter Weise überprüft.
Br J Dermatol 2005;152:939-947 , H. J. Schulze et al

Imiquimod zur topischen Behandlung der Aktinischen Keratose
Imiquimod ist in der Schweiz zur Behandlung spitzer Kondylome im Genital- und Perianalberich zugelassen. Zwei randomisierte Phase III Studien haben den topischen Wirkstoff Imiquimod (Aldara®) zur Behandlung der Aktinischen Keratose untersucht.
Arch Dermatol 2005;141:467-473 , N. Korman et al

Fluorouracil plus Kryochirurgie versus Kryochirurgie alleine bei aktinischer Keratose
Die Kryochirurgie ist eine etablierte Therapie der aktinischen Keratose. Insbesondere bei ausgedehnteren Befunden können die Läsionen mit Fluorouracil vorbehandelt werden. In einer randomisierten Doppelblindstudie wurde die Effektivität einer Vorbehandlung mit Fluorouracil untersucht.
Arch Dermatol 2004;140:813-816 , J. Jorizzo et al

Photodynamische Therapie versus Chirurgie bei nodulärem Basaliom
Die Phototherapie mit topischem Methyl-Aminolevulinat ist eine nicht invasive Alternative zur chirurgischen Entfernung eines Basalioms. Die beiden Therapieoptionen wurden in einer randomisierten Studie miteinander verglichen.
Arch Dermatol 2004;140:17-23 , L. E. Rhodes et al

Sicherheitsabstand bei Melanomexzision
Insbesondere die lymphatische Metastasierung und das Lokalrezidivrisiko sollen durch das Ausmass der Exzision beim malignen Melanom beeinflusst werden. Die Meinungen über den notwendigen Sicherheitsabstand im gesunden Hautgewebe gehen auseinander. Die folgende Studie hat untersucht, wie sich ein Abstand von 1 cm, respektive von 3 cm vom Melanom weg aufs Rezidivrisiko und die Mortalität auswirkt.
NEJM 2004;350:757-766 , J. M. Thomas et al

 
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