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Zwei Gläser Milch für die meisten Vorschulkinder optimal
Milch ist ein wichtiger Liferant von Vitamin D und Calcium, v.a. für Kinder in der Wachstumsphase. Doch ein hoher Calciumgehalt in der Nahrung hemmt gleichzeitig auch die Eisenaufnahme. Eine Studie im Pediatrics ging der Frage nach, wieviel Milch ein Kind im Vorschulalter pro Tag trinken sollte, damit beide Nährstoffe in optimaler Menge zugeführt werden.
Pediatrics 2012; Online Publikation am 17. Dezember , Maguire JL et al. on behalf of the TARGet Kids! Collaboration

Frühgeborene: Frühe enterale Ernährung erhöht NEK-Risiko nicht
Bisherige Studien konnten für den frühen enteralen Nahrungsbeginn weder ein erhöhtes noch ein vermindertes Risiko für nekrotisierende Enterokolitis (NEK) nachweisen. Eine aktuelle Studie bestätigt die heutigen Empfehlungen zur frühen enteralen Umstellung.
Pediatrics 2012, Online Publikation am 9. April , Leaf A et al. on behalf of the Abnormal Doppler Enteral Prescription Trial Collaborative Group

Erhöhtes Myokardinfarktrisiko nach Appendektomie und Tonsillektomie
Die Tonsillen und der Appendix sind lymphatische Organe und spielen in der Immunologie des Körpers eine Rolle. In einer grossen Kohortenstudie wurde nun nachgewiesen, dass die Entfernung dieser Organe vor dem 20. Lebensjahr mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt im Erwachsenenalter assoziiert ist.
Eur Heart J 2011, online Publikation 1. Juni , Janszky I et al

Bei rezidivierenden Bauchschmerzen beim Kind an abdominale Migräne denken
Die abdominale Migräne ist eine Sonderform der Migräne. Typischerweise treten ohne erkennbare Ursache rezidivierende Bauchschmerzen mit vasomotorischen Symptomen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen auf. Die abdominale Migräne gilt als Vorläufer der klassischen Migräne. Eine Studie ist nun der Frage nach der Häufigkeit der abdominalen Migräne bei Kindern nachgegangen.
Headache 2011;51:707-712 , Carson L et al

Einführung fester Nahrung vor dem 4. Monat erhöht Risiko für Adipositas
Die Autoren einer Studie an über 800 Kindern haben untersucht, wie sich der Zeitpunkt der Einführung fester Nahrung bei gestillten und nicht gestillten Babys auf die Entwicklung des Körpergewichts auswirkt.
Pediatrics 2011, online Publikation 7. Februar , Huh SY et al

Rotaviren-Impfung bei Kleinkindern gegen Gastroenteritis
Rotaviren sind eine häufige Ursache für Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern. Linhares und Kollegen überprüften in dieser Phase III-Studie die Wirksamkeit und Sicherheit der oralen, abgeschwächten Lebendimpfung gegen humane Rotaviren (RIX4414) zur Verhinderung von schweren Gastroenteritiden bei Kindern in den ersten 2 Lebensjahren.
Lancet 2008;371:1181-1189 , The Human Rotavirus Vaccine Study Group

Zink-Therapie bei akuter und chronischer Diarrhoe
Insbesondere Kinder in Entwicklungsländern haben häufig einen Zinkmangel. Die Autoren einer Metaanalyse haben den Effekt von oral verabreichtem Zink auf die Frequenz und Dauer von Durchfällen bei Kindern untersucht.
Pediatrics 2008;121:326-336 , Lukacik M et al

Rotaviren-Schluckimpfung schützt Kinder vor Gastroenteritis
Rotaviren sind die häufigsten Erreger von Durchfallerkrankungen im Kindesalter. In einer im Lancet publizierten Studie wurde die Wirksamkeit des abgeschwächten Lebendimpfstoffs Rotarix (RIX4414) zur Prävention einer Rotavirus-Gastroenteritis bei Kindern in den ersten 2 Lebensjahren evaluiert.
Lancet 2007;370:1757-1763 , Vesikari T et al

Welche Probiotika bei akuter Diarrhoe des Kindes?
Probiotika können die Dauer des Durchfalls bei kleinen Kindern reduzieren. Allerdings hängt dies von der Zusammensetzung ab, wie ein randomisierter Vergleich zwischen fünf verschiedenen Probiotika-Präparaten, welche alle auf dem Markt erhältlich sind, zeigt.
BMJ 2007;335:340 , Canani RB et al

Neue Guidelines zur Einführung fester Nahrung bei Kleinkindern
In den Annals of Allergy, Asthma & Immunology wurden aktuell die neuen Empfehlungen zur Einführung von fester Nahrung bei Kleinkindern publiziert; mit dem Ziel, die Induktion von Nahrungsmittelallergien möglichst zu vermeiden.
Ann Allergy Asthma Immunol 2006;97:10-21 , Fiocchi A et al

Rotavirusdiarrhoe: Nitazoxanid reduziert Krankheitsdauer
Die Rotavirus verursachte Diarrhoe ist führend hinsichtlich Morbidität und Mortalität bei Kindern unter 5 Jahren. Eine effektive Behandlung existiert nicht.
Lancet 2006;368:124-129 , Rossignol JF et al

Ondansetron bei Kindern mit Gastroenteritis
Übelkeit und Erbrechen erschweren bei Kindern mit einer Gastroenteritis die orale Rehydratation erheblich. Die Autoren einer randomisierten Studie haben nun untersucht, ob eine einmalige Verabreichung des Antiemetikums Ondansetron (Zofran®) das Erbrechen reduziert und die Rehydratation erleichtert.
NEJM 2006;354:1698-1705 , SB Freedman et al

Gastroenteritis beim Kind: Isotone versus hypotone Rehydratation
Die Autoren einer randomisierten Studie haben untersucht, ob die Verabreichung von isotoner, 0.9%iger Kochsalzinfusion bei dehydrierten Kindern mit einer Gastroenteritis die Rate an Hyponatriämien senken kann.
Arch Dis Child 2006;91:226-232 , KA Neville et al

Impfung gegen Rotaviren effektiv und sicher
Das Rotavirus ist der häufigste bekannte Versursacher einer Diarrhoe bei Kleinkindern. Wegen gehäuft aufgetretenen Invaginationen wurde ein dagegen bestehender Impfstoff bereits vor Jahren vom Markt genommen. Eine randomisierte Studie hat nun einen neuen abgeschwächten Lebendimpfstoff auf Effektivität und Sicherheit geprüft.
NEJM 2005;354:11-22 , GM Ruiz-Palacios et al

Akutes Abdomen bei Kindern: Diagnose durch frühzeitige Analgesie nicht behindert
Die Autoren untersuchten, ob eine frühzeitige Analgesie mit einer Morphininfusion bei Kindern mit akuten Bauchschmerzen die Diagnosestellung einer Appendizitis behindert, sowie deren Wirksamkeit.
Pediatrics 2005;116:978-983 , R Green et al

Review: Probiotika bei infektiöser Diarrhoe
Probiotika sind intestinale Bakterien, welche die Heilung durch eine Stimulation der Mukosa-Immunantwort fördern und vor gastrointestinalen Infektionen schützen. Der Nutzen von Probiotika ist am besten bei Durchfallerkrankungen nachgewiesen. Die Wirkung ist abhängig vom Diarrhoetyp und wird unterschieden in virale, antibiotika-assoziierte und Reisediarrhoe.
Pediatr Infect Dis J 2005;24:267-268 , J. Teitelbaum

Enterale versus intravenöse Rehydratation bei Kindern mit Gastroenteritis - eine Metaanalyse
Bei einem gastrointestinalen Infekt des Kindes gilt es in erster Linie den Elektrolyt- und Wasserhaushalt zu normalisieren. Ob dazu die enterale oder intravenöse Rehydratation besser geeignet ist wurde nun in einer Metaanalyse geprüft.
Arch Pediatr Adolesc Med 2004;158:483-490 , B. K. Fonseca et al

Behandlung rezidivierender kindlicher Bauchschmerzen - eine review
Obwohl bei 90-95% der Kinder keine organische Störung hinter den rezidivierenden Bauchschmerzen liegt kann der Leidensdruck bei Kindern und Eltern gross sein. Wichtig für die Eltern ist die Versicherung, dass es sich um eine relativ harmlose Erkrankung handelt. Über die Wirksamkeit spezifischer Interventionen ist relativ wenig bekannt. Die folgende review sollte diesbezüglich mehr Klarheit schaffen.
Pediatrics 2003;111:1-11 , J. A. Weydert et al

Lactobazillen bei der kindlichen infektiösen Diarrhoe
Die Gabe von Lactobazillen ist bei Kindern mit einer akuten infektiösen Diarrhoen umstritten. Ob diese Intervention bei Kindern die Dauer des Leidens und die Stuhlfrequenz reduzieren kann wurde in der folgenden Metaanalyse randomisierter Studien untersucht.
Pediatrics 2002;109:678-84 , C. W. Van Niel et al

 
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