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Ulkusblutung: Interaktion der Risikofaktoren
Sowohl eine Helicobacter-pylori-Infektion wie auch die Einnahme nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) oder niedrigdosierter Acetylsalicylsäure (Low-dose ASS) sind wichtige Risikofaktoren für peptische Ulzera. Eine Studie im American Journal of Gastroenterology evaluierte das Blutungsrisko bei Ulkuskrankheit infolge der Interaktion zwischen H. pylori-Infektion und NSAR- oder Low-dose-ASS-Einnahme.
Am J Gastroenterol 2015; 110:684–689 , Sostres C et al.

Fussball-WM in Brasilien: Mit welchen Reiseinfektionen ist zu rechnen
Die Fussball-WM und die Olympischen Sommerspiele 2016 finden in Brasilien statt. Weit über eine Million zusätzliche internationale Sport-Touristen werden bei den beiden Grossanlässen erwartet. Welchen Reiseinfektionen die Sport-Touristen exponiert sind, untersuchte eine Studie im CID anhand von Daten aus dem GeoSentinel Surveillance Network.
Clin Infect Dis. 2014;58:1347-1356. , Wilson ME et al.

Helicobacter-Eradikation: Sequenztherapie versus klassische Dreiertherapie
Eine aktuelle Studie aus Taiwan verglich die Sequenztherapie mit der Standard-Dreiertherapie zur Eradikation von Helicobacter pylori bei initial unbehandelten Patienten.
Lancet 2012; Online Publikation am 16. November , Liou JM et al. for theTaiwan Helicobacter Consortium

Frühgeborene: Frühe enterale Ernährung erhöht NEK-Risiko nicht
Bisherige Studien konnten für den frühen enteralen Nahrungsbeginn weder ein erhöhtes noch ein vermindertes Risiko für nekrotisierende Enterokolitis (NEK) nachweisen. Eine aktuelle Studie bestätigt die heutigen Empfehlungen zur frühen enteralen Umstellung.
Pediatrics 2012, Online Publikation am 9. April , Leaf A et al. on behalf of the Abnormal Doppler Enteral Prescription Trial Collaborative Group

PPI begünstigen Darminfektionen
Protonenpumpenhemmer (PPI) werden weltweit grosszügig bei Beschwerden im oberen Gastrointestinaltrakt verschrieben. Viele enteropathogenen Keime sind jedoch säureempfindlich, sodass der Wegfall der Säurebarriere das Infektrisiko erhöhen könnte. Ein systematischer Review untersuchte den Zusammenhang zwischen PPI und bakterielle Infektionen durch enteropathogene Keime.
Aliment Pharmacol Ther 2011; 34: 1269–1281 , Bavishi C und Dupont HL

EHEC-Epidemie: Erste Ergebnisse des klinischen EHEC-HUS-Registers
Im Frühsommer 2011 versetzte eine EHEC-Epidemie in Deutschland Forscher und Gesundheitsbehörden in Alarmbereitschaft. Nachweislich 54 Menschen starben an der Infektion. Gut ein halbes Jahr nach Ausbruch wurden nun im NEJM die ersten Ergebnisse einer klinischen Studie zum gefährlichen Darmkeim publiziert.
NEJM 2011;365:1771-1780 , Frank C for the HUS Investigation Team

Hepatitis C: Telaprevir zur Standardtherapie verbessert Ansprechrate
Die Ansprechrate auf die Standardtherapie Peginterferon/Ribavirin ist bei Patienten mit chronischer Hepatitis C Infektion vom Genotyp 1 unbefriedigend. Jacobson und Kollegen haben untersucht, wie sich der Proteasehemmer Telaprevir auf das virale Ansprechen auswirkt.
N Engl J Med 2011;364:2405-2416 , Jacobson IM et al

Hepatitis C: Boceprevir verbessert virologisches Ansprechen
Die Kombination von Peginterferon mit Ribavirin ist die Standardtherapie der chronischen Infektion mit dem Hepatitis C Virus (HCV). Bei Genotyp 1 liegt die Ansprechrate allerdings unter 50%. Die Autoren einer randomisierten Studie haben untersucht, ob diese Ansprechrate durch den Proteasehemmer Boceprevir verbessert werden kann.
N Engl J Med 2011;364:1195-1206 , Poordad F et al

Vierer- versus Dreiertherapie zur Helicobacter-Eradikation
Helicobacter pylori ist in den letzten Jahren zunehmend Antibiotika-resistent geworden. Die Autoren einer randomisierten Studie haben die Wirksamkeit einer Vierertherapie zur Eradikation von H. pylori mit dem langjährigen Goldstandard verglichen.
Lancet 2011;377:905-913 , Malfertheiner P et al

Morbus Crohn: Nutzen einer Langzeitantibiose
M. Feller vom Sozial- und Präventivmedizinischen Institut der Universität Bern und Kollegen haben anhand einer Review und Metaanalyse untersucht, ob sich eine antibiotische Langzeittherapie bei Patienten mit M. Crohn günstig auf die Remissionswahrscheinlichkeit auswirkt.
Clin Infect Dis 2010;50:473-480 , Feller M et al

Kaffee verzögert Fortschreiten einer Hepatitis C
Der günstige Einfluss von Kaffee auf die Progression einer Hepatitis C war bereits in früheren Beobachtungsstudien aufgefallen. Dies wurde nun von Freedman und Kollegen anhand der Daten der HALT-C Studie bestätigt.
Hepatology 2009;doi:10.1002/hep.23162 , Freedman ND et al.

H. pylori Infektion plus Rauchen potenziert Magenkrebsrisiko
Rauchen und ein positiver H. pylori Status sind bekannte Risikofaktoren für ein Magenkarzinom. Die Autoren einer Japanischen Studie haben nun nachgewiesen, dass die Kombination der beiden Risikofaktoren das Magenkrebsrisiko vervielfacht.
Am J Epidemiol 2008;168:1409-1415 , Shikata K et al

Sequentielle Helicobacter Eradikationstherapie hoch effektiv
Behandlungsmisserfolge bei der Helicobacter pylori Eradikation sind bei der Tripeltherapie mit mehr als 20% relativ häufig. Die Autoren einer im American Journal of Gastroenterology publizierten Studie haben die Effektivität einer sequentiellen Eradikationstherapie untersucht.
Am J Gastroenterol 2008;103:2220–2223 , Sánchez-Delgado J et al

Der Nutzen von Probiotika, eine Review
Probiotika wird eine präventive und therapeutische Wirkung für viele verschiedene Krankheitsbilder zugeschrieben. Die Autoren einer Review haben evaluiert, für welche Indikationen eine gute Evidenz gemäss aktueller Literatur vorliegt.
Am Fam Physician 2008;78:1073-1078 , Kligler B et al

Reisedurchfall: Impfpflaster in Phase II-Studie wirksam
Enterotoxin bildendes E. coli (ETEC) gilt als Hauptverursacher für Reisedurchfall. In einer Phase II-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit eines neuartigen Impfpflasters gegen Reisediarrhoe untersucht. Das Pflaster enthält hitzelabiles E. coli-Toxin, das über die Haut aufgenommen wird und so verträglicher sein soll als die bestehende Schluckimpfung.
Lancet 2008; 371:2019-2025 , Frech SA et al

H. pylori: Mehr Eradikationen mit Sequenztherapie – eine Metaanalyse
Die bisher empfohlene Standardtherapie zur H. pylori-Eradikation bringt in bis zu einem Viertel der Fälle nicht den gewünschten Erfolg. Eine Sequenztherapie könnte gemäss dieser Metaanalyse die Eradikationsrate verbessern.
Ann Intern Med 2008, Early online release am 20 Mai , Jafri NS et al

Therapie parasitärer Infektionen
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist von parasitären Infektionen durch Helminthen (Ascaris lumbricoides), Hakenwürmer oder Nematoden (Trichuris trichiura) betroffen. In dieser systematischen Review und Metaanalyse wurde die Wirksamkeit der 4 derzeit verfügbaren Wirkstoffe zur parasitären Behandlung evaluiert.
JAMA 2008;299:1937-1948 , Keiser J et al

Rotaviren-Impfung bei Kleinkindern gegen Gastroenteritis
Rotaviren sind eine häufige Ursache für Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern. Linhares und Kollegen überprüften in dieser Phase III-Studie die Wirksamkeit und Sicherheit der oralen, abgeschwächten Lebendimpfung gegen humane Rotaviren (RIX4414) zur Verhinderung von schweren Gastroenteritiden bei Kindern in den ersten 2 Lebensjahren.
Lancet 2008;371:1181-1189 , The Human Rotavirus Vaccine Study Group

Telbivudin versus Lamivudin bei chronischer Hepatitis B
Die maximale Hemmung der Hepatitis B Virus (HBV) Replikation ist das Hauptziel der Behandlung bei chronischer Hepatitis B. Die Autoren einer im NEJM publizierten Studie haben die beiden Virostatika Lamivudin und Telbivudin bezüglich ihrer Effektivität miteinander verglichen.
NEJM 2007;357:2576-2588 , Lai CL et al for the Globe Study Group

H. pylori Eradikation: Lactoferrin und Probiotika verbessern Erfolgsrate
Die Eradikationsrate mit der Standard-Tripeltherapie Amoxicillin, Clarithromycin und Protonenpumpenhemmer (PPI) beträgt ca. 75%. Eine italienische Studie ist der Frage nachgegangen, ob die zusätzliche Verabreichung von Lactoferrin und Probiotika die Ansprechrate verbessern und die Nebenwirkungsrate senken kann.
Am J Gastroenterol 2007;102:951–956 , de Bortoli N et al

 
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