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Akupunktur bei Kindern mit Amblyopie viel versprechend
Abdecken des nicht amblyopischen Auges gilt heute als Therapie der Wahl bei Kindern mit anisometrischer Amblyopie. Die Autoren einer in den Archives of Ophthalmology publizierten Studie haben nun in einer randomisierten Studie untersucht, ob Akupunktur eine Therapiealternaive sein könnte.
Arch Ophthalmol 2010;128:1510-1517 , Zhao J et al

Diabetes: Intensive Blutzuckerkontrolle und Fenofibrat senken Retinopathie-Progression
2 von 3 Diabetikern entwickeln im Laufe von 20 Jahren eine diabetische Retinopathie. In einer Subanalyse der ACCORD-Studie haben die Autoren untersucht, wie sich die Intensivierung der blutzuckersenkenden, antihypertensiven und lipidsenkenden Therapie auf den Verlauf der Retinopathie auswirkt.
NEJM 2010;363:233-244 , The ACCORD Study Group and ACCORD Eye Study Group

Das rote Auge: Empfehlungen zum Management in der Grundversorgung
Ein rotes Auge ist Zeichen einer Entzündung. Die Ursache ist häufig benigne und die Therapie kann in der Hausarztpraxis erfolgen. Im American Family Physician wurden aktuell Empfehlungen für das Management von Patienten mit rotem Auge in der Grundversorgung publiziert.
Am Fam Physician 2010;81:137-144 , Cronau H et al

Vitamine gegen AMD
Beobachtungsstudien lassen einen Zusammenhang zwischen dem Homocysteinspiegel im Blut und dem Risiko einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) vermuten. Ob eine Senkung von Homocystein durch Vitamin B6, B12 und Folsäure-Supplementation dieses Risiko vermindert, wurde von Christen und Kollegen untersucht.
Arch Intern Med 2009;169:335-341 , Christen WG et al

Candesartan beeinflusst diabetische Retinopathie günstig
Die diabetische Retinopathie ist eine der häufigsten Erblindungs-Ursachen. Die Autoren der im Lancet publizierten randomisierten DIRECT-Protect 2 Studie haben untersucht, ob die Verabreichung von Candesartan die Progression einer diabetischen Retinopathie verlangsamen und eine Regression begünstigen kann.
Lancet 2008; 372:1385-1393 , Sjølie AK et al

Metaanalyse: Nüchternblutzucker-Schwellenwert und diabetische Retinopathie
Zur Diabetesdiagnose wurde von der WHO und der American Diabetes Association ein Nüchternblutzucker-Schwellenwert von 7.0 mmol/l festgelegt. Für eine sichere Aussage über das Vorhandensein bzw. Auftreten einer diabetischen Retinopathie scheint dieser Schwellenwert jedoch zu ungenau zu sein.
Lancet 2008;371:736-743 , Wong TY et al

Verringern Antioxidantien das Makula-Degenerationsrisiko?
Dieser Frage gingen die Autoren einer im BMJ publizierten Metaanalyse von Studien zur Effektivitätsbeurteilung von verschiedenen Antioxidantien in der Primärprophylaxe der altersbedingten Makuladegeneration nach.
BMJ 2007;335:755 , Chong EW et al

Management der diabetischen Retinopathie
Die diabetische Retinopathie (DR) ist trotz verschiedenster Therapiemöglichkeiten weiterhin die wichtigste Erblindungsursache in der Gruppe der 20- bis 65-Jährigen in den westlichen Industrieländern. Dieser im JAMA publizierte systematische Review untersuchte, welche Interventionen zur Primär- und Sekundärprävention empfohlen werden können.
JAMA 2007;298:902-916 , Mohamed Q et al

Altersbedingte Makuladegeneration: Ranibizumab versus Verteporfin
Die Autoren verglichen die Wirksamkeit von monatlich verabreichten Ranibizumab-Injektionen mit der photodynamischen Verteporfin-Therapie bei Patienten mit einer überwiegend klassischen neovaskulären altersbedingten Makuladegeneration.
NEJM 2006;355:1432-1444 , Brown DM et al

Optimales Management der infektiösen Konjunktivitis
Eine randomisierte, im BMJ publizierte Studie hat untersucht, ob - und wenn ja wann - Patienten mit einer Konjunktivitis Antibiotika erhalten sollten, ob ein Augenabstrich gemacht werden soll und ob ein Informationsmerkblatt einen Einfluss auf den Outcome hat.
BMJ 2006;333:321 , Everitt HA et al

Kein erhöhtes Katarakt-Risiko unter Statin-Behandlung
Statine werden wegen ihrer lipidsenkenden Wirkung häufig verschrieben, weisen aber auch eine vermeintliche antioxidative Wirkung auf. Dem oxidativen Stress wird eine Rolle bei der Entstehung des Katarakts zugeschrieben. Über den Zusammenhang zwischen Statingebrauch und Katarakt-Inzidenz ist wenig bekannt.
JAMA 2006;295:2752-2758 , Klein B. EK et al

Metaanalyse: Senkung des intraokulären Drucks bei okulärer Hypertension und manifestem Glaukom stoppt Krankheitsprogression
In industrialisierten Ländern ist das Glaukom eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung (Prävalenz 1% - 3%). Der intraokuläre Druck ist nicht bei allen Weitwinkelglaukoma erhöht. Falls er aber erhöht ist, wird er als relevanter Risikofaktor für die Progression des Weitwinkelglaukoms mit Folge von Verlust der retinalen Ganglionzellen und einer N. Optikusatrophie angesehen.
BMJ 2005;331:134 , Maier P et al

AB-Behandlung in der Mehrheit der Kinder mit infektiöser Konjunktivitis nicht notwendig
Eines von acht Schulkindern leidet einmahl jährlich unter einer Bindehautentzündung. Die Standardtherapie besteht in der Verordnung antibiotischer Augentropfen, obwohl die dafür bestehenden Entscheidungsgrundlagen eher dünn sind. Die Autoren untersuchten die Wirksamkeit einer Antibiotika-Behandlung im Vergleich zu Placebo.
Lancet 2005;early online release , P. W. Rose et al

 
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